Erfolgreiche Social-Media-Inhalte: Für jeden Kanal das Passende [GASTBEITRAG]

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Richtige Content-Produktion - Jedem Kanal das Seine

Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Pinterest, Twitter… Social-Media-Kanäle gibt es viele. Social Media Managern, Freelancern und KMU bricht bei dieser Vielzahl an Kanälen oft der kalte Schweiß aus. Denn es stellt sich schnell eine Frage: Wie sollen wir für jeden einzelnen Kanal einen Inhalt mit Mehrwert, relevant für die Zielgruppe, produzieren? Und das nahezu täglich?

Aber du kannst aufatmen!

Nicht jeder Inhalt muss überall geteilt werden, denn nicht jeder Inhalt ist für jeden Kanal geeignet. Im Gegenteil, es ist sogar sinnvoll, unterschiedliche Inhalte auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen zu teilen.

Da drängt sich doch gleich die nächste Frage auf: Wie entscheiden wir, welcher Inhalt zu welchem Kanal passt?

In der Regel tust du das mit den passenden Analysetools, viel Recherche und Auswertung – sowie mit der Interaktion mit deiner Zielgruppe auf dem jeweiligen Kanal.

An dieser Stelle will ich dir unter die Arme greifen und dir ein paar Tipps für die Wahl und die Erstellung erfolgreicher Social-Media-Inhalte geben. Und keine Sorge, so viel Arbeit ist das gar nicht. Lass uns gleich loslegen…

Stephanie Kowalski - Online PR GuideStephanie Kowalski ist Bloggerin und unterstützt als freiberufliche PRlerin kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer Kommunikation. In ihrem Blog Online PR Guide erklärt sie, wie man mithilfe bewährter PR-Strategien und moderner Online-Kanäle erfolgreich digital kommuniziert.
 

Jedem Social-Media-Kanal das Seine. So geht #Content Creation. @SteffiKowalski #socialmedia Klick um zu Tweeten

Übersicht: Diese Content-Formate sind in den Social Media beliebt

Nicht nur die Relevanz ist für die Qualität eines Inhalts verantwortlich. Entscheidend ist auch das Format. Und das kann je nach Netzwerk variieren. Das bestätigt die Studie von Hubspot „The Future of Content Marketing“.

So ist in Deutschland das mit Abstand erfolgreichste soziale Netzwerk Facebook – 89 Prozent der Befragten besitzen dort einen Account. 44 Prozent bevorzugen Instagram, während 42 Prozent ein Profil bei Twitter erstellt haben.

Auch die Studie von Hubspot betont, dass man einen genauen Blick auf jede einzelne Plattform werfen sollte, denn nicht jedes Format eignet sich für alle Social-Media-Kanäle.

So ist im Vergleich Facebook das flexibelste soziale Netzwerk, wenn es um Content-Formate geht. 43 Prozent der befragten Nutzer bevorzugen hier Bilder, 30 Prozent lesen gerne Texte und 17 Prozent schauen sich am liebsten Videos an.

In den anderen Social-Media-Kanälen erwarten die Befragten weniger Abwechslung den Content betreffend. 37 Prozent bevorzugen Texte gegenüber Bildern und Videos, die mit 13 und vier Prozent deutlich weniger gut ankommen. Auch LinkedIn und Xing gelten als Text-Plattformen. 29 bzw. 23 Prozent erwarten in den beiden Business-Netzwerken lesbare Inhalte. Bei Instagram dominieren Fotos. 47 Prozent der Befragten schauen sich diese auf Instagram am liebsten an.

Beliebte Content-Formate: Auch eine Frage des Alters

Die Studie von Hubspot berücksichtigt auch die unterschiedlichen Generationen und ihre Vorlieben. Denn auch hier gibt es gravierende Unterschiede, die man kennen muss, um passende Inhalte zu erstellen. Hubspot unterscheidet in seiner Studie zwischen den Content-Präferenzen der Generation Z (18 bis 24 Jahren) und den sogenannten Silversurfern (über 55 Jahre).

Je jünger der Nutzer ist, desto stärker ist die Nutzung des Smartphones – rund 68 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren surfen mit Smartphones im Internet. Inhalte, die auf mobilen Geräten gut funktionieren, sind Videos (65 Prozent), Fotos (51 Prozent), sowie Social-Media-Textbeiträge (49 Prozent).

Silversurfer nutzen vorwiegend ihren Desktop-PC zum surfen im Internet. Bevorzugte Content-Formate sind weniger kurzweilig als die von der Generation Z bevorzugten. So wünschen sich Nutzer, die älter als 55 Jahre sind, unter anderem Nachrichten (59 Prozent), Videos (43 Prozent) und Studien (40 Prozent). Rund 88 Prozent der Generation Z und 69 Prozent der über 55-jährigen haben einen Account auf Facebook.

Erfolgreiche Social-Media-Inhalte? Jede Plattform hat ihre Lieblinge

Jedes soziale Netzwerk ist anders. Aus diesem Grund habe ich mir fünf soziale Netzwerke herausgesucht, die zu den größten und weitverbreitetsten Kommunikationskanälen zählen. Mit den folgenden Informationen kannst du bei Bedarf deine Content-Produktion optimieren.

#1 Facebook: Videos, Livestreaming und Blog-Beiträge

Videos und Livestreaming

Videos und Livestreaming werden von Facebook bevorzugt und erscheinen dementsprechend oft – im Gegensatz zu reinen Text – im Feed.

Video-Formate, die auf Facebook am besten (für Unternehmen) funktionieren, haben einen informierenden und weiterbildenden Charakter. Erklärvideos und Zusammenfassungen von komplexen Sachverhalten (oder Blog-Beiträgen) sind demnach am erfolgreichsten.

Tipp: Lade dein Video direkt bei Facebook hoch. Hochgeladene Videos erhalten mehr Engagement als geteilte Links von YouTube oder anderen Video-Plattformen.

Blog-Beiträge

Die eigenen Blog-Beiträge und fremde Inhalte (bekannt als Content Curation) auf Facebook zu teilen ist ebenso sinnvoll.

Inhalte von Dritten auf der eigenen Facebook-Seite zu teilen, hat mehrere Vorteile:

  • du schaust über den eigenen Content-Tellerand
  • du setzt dich mit deiner Konkurrenz auseinander
  • du entwickelst ein Gespür für Trends und aktuelle Entwicklungen in der eigenen Nische oder Branche

Nicht nur Videos sollten unterhaltsam und informierend sein. Auch kuratierte Inhalte, die so aufbereitet wurden, funktionieren auf Facebook gut.

Tipp: Man muss nicht unbedingt die Google-Suche nutzen, um gute Inhalte zu finden. Mit der Facebook Funktion „Pages to Watch“ kann man gleichzeitig Konkurrenzanalyse und Content Curation betreiben. Weitere hilfreiche Quellen sind Social-Bookmarking-Dienste wie etwa Refind oder Pocket.

#2 Instagram: Zitate, Instagram Stories und hochauflösende Fotos

 Hochauflösende Fotos

Auf Instagram werden nur die besten Fotos und Videos geteilt. Dabei gibt es eine Reihe von Formaten, die besonders gut funktionieren:

  • Dein Unternehmen ist mehr als eine Marke. Sie ist eine Gemeinschaft. Fotos, die einen Blick hinter die Kulissen gewähren, hauchen deiner Marke Leben ein und machen sie authentischer.
  • Unternehmen vergessen vor lauter Lifestyle-Bildern gerne ihr eigentliches Produkt auf Instagram zu präsentieren. Dabei interessiert sich gerade die Zielgruppe für das Angebot und das Alleintstellungsmerkmal des Unternehmens. Deine Produkte zur Schau zu stellen, ist also kein Fehltritt, sondern ein Must-have. Im Rahmen, versteht sich.
  • Natürlich können auch Lifestyle-Motive erfolgreich sein. Dennoch solltest du von den üblichen Motiven absehen und neue Perspektiven wagen: In welchen Lebenssituationen ist das Produkt einsetzbar und wie kann das visuell ansprechend festgehalten werden?
  • Auf Instagram gibt es für jeden Tag einen bestimmten Hashtag, mit dem bestimmte Motive geteilt werden können. Auch Unternehmen können sich an diesen Aktivitäten beteiligen und so neue potenzielle Kunden erreichen. Der bekannteste Hashtag ist #ThrowbackThursday, an dem alte Erinnerungen oder Beiträge veröffentlicht und geteilt werden.
  • Wenn sich dein Unternehmen oder deine Marke erstmal bei Instagram etabliert hat, lassen die Fans nicht lange auf sich warten. An die Fans zu denken und sicherzustellen, dass sie sich geschätzt fühlen, ist ein weiteres wichtiges Instrument. Das Teilen von User-Generated-Content erhält man einzigartige Inhalte verbunden mit der eigenen Marke und fördert Gleichzeitig das Verhältnis mit seinen Fans.

Tipp: Wenn du User-Generated-Content nutzen willst, musst du sicherstellen, dass der Urheber des Motivs mit dem Teilen und der Nutzung des Bildmaterials einverstanden ist.

Zitate

Neben ästhetischen Fotos, sind Zitate und Sprüche ein weiteres erfolgreiches Content-Format auf Instagram. Ein Umstand, der nicht überrascht. Jeder Mensch braucht ab und zu ein wenig Inspiration und/oder Motivation in seinem Leben. Zitate und Sprüche können ganz leicht mit Programmen wie Canva oder Adobe Spark selbst gestaltet werden.

Tipp: Bei der Auswahl des Zitats solltest du darauf achten, dass es zu deinem Unternehmen und der eigenen Botschaft tatsächlich passt. Die Zitate wirken authentischer und passender zum Gesamtbild, wenn für die Erstellung eigenes Bildmaterial genutzt wird. Du solltest aber nicht zu viele Zitate teilen. Bei Zitaten noch lebender Personen können außerdem urheberrechtliche Fragen aufkommen!

Instagram Stories

Instagram Stories sind so etwas wie multimedial Tagebücher mit Fotos und Videos. Diese können vor Veröffentlichung zusätzlich mit Filtern, Schriften und Stickern bearbeitet werden. Wie bei Snapchat verschwinden Elemente einer Story nach 24 Stunden.

Gut zu wissen: Mittlerweile haben Instagram Stories mehr als 150 Millionen tägliche Nutzer. Unternehmen oder Freelancer können mithilfe von Instagram Stories „Storytelling“ für die eigene Marke betreiben. Deine Geschichten sollten unterhaltsam und informativ sein. Auch hier kannst du Einblicke in den Berufsalltag geben, erklären, wie ein Produkt entwickelt und produziert wird, Tipps und Tricks geben oder deine Zielgruppe über neue Ereignisse innerhalb der Branche informieren.

Tipp: Die Geschichten, die du mit Instagram Stories erzählst, sollten zur restlichen Kommunikationsstrategie passen.

#3 LinkedIn: Unternehmensnachrichten und branchenrelevante Beiträge

Unternehmensnachrichten

Neuigkeiten und Meilensteine auf dem eigenen Unternehmensprofil ist die gängigste Möglichkeit für Unternehmen, (sinnvolle) Inhalte mit der LinkedIn Öffentlichkeit zu teilen. Auch hier kann mit unterschiedlichen Beitrags-Formaten gearbeitet werden: Das können Firmennachrichten, Artikel oder Branchen-Know-how sein. Mit Abwechslung kommt bei der Zielgruppe keine Langeweile auf.

Im LinkedIn Unternehmensprofil hast du auch Zugriff auf eine Seite für Produkte und Serviceleistungen. Dabei können mehrere Versionen basierend auf Region, Unternehmensgröße, Karrierestufe, Tätigkeitsbereich oder Branche eines Besuchers festgelegt werden. So können relevante Produkte je nach Zielgruppe angezeigt werden.

Besuchern eines Unternehmensprofils kannst du zusätzliche Anreize durch Whitepaper, Fallstudien oder Anleitungen geben. Durch regelmäßigen Austauschen bleibt auch dieser Bereich relevant für die Zielgruppe. Auch Videos von Plattformen wie YouTube lassen sich auf dem Unternehmensprofil einbetten. Zu relevanten Video-Formaten zählen Produkt- oder Kundenaussagen.

Tipp: Auch dein Unternehmensprofil verfügt über ein Analytics Tool. Mit diesem kannst du herausfinden, welche Inhalte der Zielgruppe am besten gefallen. Diese Beiträge kannst du dann erneut teilen oder weitere Inhalte dieser Art erstellen.

Branchenrelevante Beiträge

LinkedIn Pulse ermöglicht das Teilen von Wissensinhalten innerhalb weniger Minuten. Das Blog-Format ist nur für persönliche Profile zugänglich, nicht für Unternehmensseiten. Zu Pulse gehört auch ein Influencer-Programm: Wer auf Pulse mit seinen Beiträgen gut ankommt, hat die Chance, von LinkedIn in diesen Kreis aufgenommen zu werden. Vorteil: Man erhält mehr Sichtbarkeit und Reichweite.

LinkedIn Pulse ersetzt vielleicht nicht deinen Unternehmensblog, aber bildet die Möglichkeit, bereits geschriebenen Content erneut zu verwerten.

Tipp: Biete deiner Zielgruppe einen Mehrwert mit interessanten Produktangeboten oder spannenden Informationen. Achte darauf, dass die Botschaften zu deinem Unternehmen oder Produkt passen. Sei stets authentisch.

#4 Pinterest: Infografiken und Step-by-Step Anleitungen

Pinterest gilt als Platfform, auf der User gezielt nach Themen, Motivation oder Inspiration suchen. Es wird also das gepinnt, was einen interessiert – sowohl innerhalb von Pinterest als auch beim Surfen im Internet.

Umso wichtiger ist es, Inhalte gezielt für Pinterest aufzubereiten. Auf Pinterest sind Inhalte, die lesenswerte Informationen bieten oder nützliche Hilfestellungen bieten, die Gewinner.

Diese Inhalte liegen nicht direkt auf Pinterest. Ein Pin ist so etwas wie ein Vorschaubild. Dieser verlinkt auf die eigentliche Quelle – Website, Blog, Online-Shop oder Bildergalerie.

Infografiken

Pins im Hochformat erzielen die höchste Sichtbarkeit auf Pinterest – das liegt daran, dass der Pinterest Feed aus Spalten besteht.

Aus diesem Grund lohnt sich besonders das Teilen von Infografiken auf Pinterest – denn diese Grafik ist in den meisten Fällen im Hochformat erstellt.

Man muss kein Profi sein, um ansprechende Infografiken zu erstellen. Mit Programmen wie Canva oder Piktochart lassen sich ganz einfach und unkompliziert Infografiken in wenigen Minuten erstellen.

Step-by-Step Anleitungen

Zu den am meisten gepinnten Themen auf Pinterest zählt DIY (Do it Yourself). Unter den DIY-Pins gehören Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den beliebtesten. Mit solchen – meist visuellen – Anleitungen gelingt die Vermittlung von Wissen sehr schnell und einfach.

Step-by-Step-Anleitungen solltest du verfassen,

  • wenn du dich mit dem Thema gut auskennst und weißt, wie man etwas erstellt oder zusammenbaut.
  • wenn du jeden Schritt begründen kanndt. Der Leser/Betrachter muss wissen, warum er die Dinge tun muss, die in der Grafik gezeigt werden.

Gute Anleitungen haben das Potenzial langfristig neue Besucher auf Pinterest anzulocken und sie weiter auf den Blog oder die Unternehmenswebsite zu lotsen.

Tipp: Wer sich nicht sicher ist, was er für einen Pin erstellen soll – unabhängig davon, ob es sich dabei um eine Infografik oder Anleitung handelt – kann sich an bereits vorhandenen Themen und Pins auf Pinterest orientieren.

#5 Twitter: Nachrichten und Blog-Beiträge

Nachrichten

Ich nutze Twitter, um auf dem Laufenden zu bleiben. Und das tut der Großteil der Twitter-Nutzer auch. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wichtige Neuigkeiten aus der Branche auf seinem eigenen Twitter-Kanal zu teilen. Denn auch andere aktuell auf dem Stand zu halten ist ein Mehrwert, den viele Menschen deiner Zielgruppe schätzen werden.

Tipp: Refind, Pocket und Feedly sind gute Quellen für Neuigkeiten und Trends.

Blog-Beiträge

Neben Facebook ist auch Twitter ein prima Ort, um deine Blog-Beiträge zu teilen. Da Twitter ein schneller Social-Media-Kanal ist, sind geteilte Inhalte sehr kurzlebig. Aus diesem Grund solltest du deine Blog-Beiträge mehrmals am Tag – leicht verändert – teilen. Bei der Geschwindigkeit auf Twitter fällt das nicht negativ auf. Und so stellst du sicher, dass der Großteil deiner Zielgruppe einen deiner Tweets sieht.

Tipp: Text alleine reicht auf Twitter leider nicht mehr, um Aufmerksamkeit für einen Tweet zu erhalten. Durch das Anhängen eines Bildes, einer Infografik, eines Videos oder eines Gifs fällt der Tweet eher im Twitter Feed auf.

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In sechs Schritten ansprechende Inhalte für Social Media erstellen

Auch wenn du mehrere dutzend Inhalte für deine Social Media Profile erstellt hast, bringen sie dir nichts, wenn sie nicht qualitativ hochwertig sind und von deiner Zielgruppe als lesenswert eingestuft werden.

Mit den folgenden sechs Schritten kannst du – immer wieder – ansprechende Inhalte für Social Media erstellen:

  • Konzentriere dich auf aktuelle Trends
    
Menschen lieben alle Arten von Trends und teilen nur zu gerne Inhalte. Für deine Branche oder Nische mag es nicht so viele Trends geben. Dennoch wird es regelmäßig Nachrichten geben, die es sich zu teilen lohnt. Prüfe jeden Trend, bevor du ihn teilst auf Herz und Nieren: Hält der Trend, was er verspricht? Ist er relevant?
  • Schreibe Geschichten, die die Gefühle deiner Leser ansprechen
    Gute Geschichten werden gerne gelesen. Nicht umsonst ist „Storytelling“ weiterhin eines der Buzzwords in der Kommunikations- und Marketingblase. Versuche deine Inhalte mit einer Geschichte zu verknüpfen und verliere dabei nie den roten Faden aus dem Auge. Punkten kannst du auch mit persönlichen Geschichten und Erfahrungen.
  • Steigere Engagement mithilfe visueller Elemente
    Wie bereits erwähnt, sind visuelle Elemente aus der Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Auch Posts und Tweets versehen mit visuellen Elementen performen besser als reine Text-Inhalte. Füge, wenn sinnvoll möglich, jedem Social-Media-Beitrag ein visuelles Element hinzu.
  • Unterfüttere deine Inhalte mit Fakten und Links
    
Falsche Nachrichten sind in Social Media leider keine Seltenheit mehr. Achte beim Teilen von Inhalten auf glaubwürdige Fakten, Werte und Quellen. Denn auch deine Glaubwürdigkeit und deine Authentizität ist mit dem, was du auf Social Media postest, verbunden.
  • Erstelle unterschiedliche Arten von Content
    
Menschen lieben nicht nur visuelle Inhalte. Sie lieben auch Abwechslung. Acht bei der Content-Erstellung darauf, unterschiedliche Inhalte zu erstellen. Wie wäre es mit Videos, GIFs, SlideShares oder einer Infografik?
  • Gib deiner Zielgruppe neue Erkenntnisse und Wissenswertes auf ihren Weg
    Belohne die Leser deiner Beiträge mit kostenlosen und zusätzlichen Inhalten. Mit diesen Freebies können sie mehr über dich und deine Dienstleistungen lernen. Das Freebie könnte ein eBook, ein Whitepaper, eine Präsentation sein uvm.

Produziere die richtigen Inhalte für den richtigen Social-Media-Kanal und die richtige Zielgruppe

All der Inhalt für deine Kommunikationskanäle bringt dir nichts, wenn du nicht weißt, wer deine tatsächliche Zielgruppe ist und auf welchen Social-Media-Kanälen diese bevorzugt kommuniziert.

Bevor du also mit der Content-Produktion loslegst, recherchiere und definiere deine Zielgruppe, analysiere sie und finde heraus, wo sie sich aufhält. Anschließend solltest du dann eine passende Kommunikationsstrategie entwickeln. Auf dieser Basis wählst du dann die passenden Kommunikationskanäle aus und erstellst – erst dann – passende und relevante Inhalte. Diese Vorarbeit ist entscheidend für deinen Kommunikationserfolg – nicht nur – in den Social Media.

Viel Spaß bei der Content-Erstellung!

Kommentare 2

    • Ja, auf alle Fälle, aber das passt in keinen Blog-Kommentar. 😉 Hast du eine (oder mehrere) konkrete Fragen?

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