Liebster Award: Was er dir bringen kann!

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Liebster Award

Vor etwa zwei Wochen wurde ich fast zeitgleich von zwei lieben Online-KollegInnen zum Liebtser Award nominiert. Ein Award? Wie cool ist das denn, denkst du dir wahrscheinlich – eh so, wie alle anderen, die mit ihm das erste Mal in Kontakt kommen. Der Liebster Award ist aber kein klassischer Award, sondern eine Nominierung unter Gleichgesinnten, mit dem Ziel sich zu vernetzen und neue Blogs (denn darum geht es hier) kennenzulernen.

Ganz allgemein zum Award: Du wirst von einem/r Blogger-KollegIn dazu eingeladen, deinen Award anzunehmen, indem du auf die von ihm/ihr elf gestellten Fragen antwortest und im gleichen Schritt selbst jemanden für den Liebster Award nominierst und elf neue Fragen auf deinen Blog veröffentlichst. Das war’s schon. Keine große Wissenschaft also.

Nominierung dankend angenommen

Nachdem ich von Annika Lamer und Maël Roth nominiert wurde – an dieser Stellen vielen Dank dafür! – und gleich 22 Fragen beantworten darf (puh!), habe ich mich ein wenig durch bereits nominierte Teilnehmer-Blogs gewühlt. Es sind zum Teil wirklich sehr interessante Artikel dabei. Was mir aber ebenfalls aufgefallen ist, sind einige kritische Stimmen zum Liebster Award.

Spam, Kettenbrief, unnötig… All das ist mir untergekommen. Zum Teil kann ich diese Gedanken nachvollziehen, aber eben nur zum Teil, da sie nicht zu Ende gedacht wurden. Daher möchte ich, bevor ich noch auf meinen Fragen-Marathon zurückkomme, kurz Stellung beziehen und den Liebster Award thematisch für das Thema meines Blog aufschlüsseln.

3 Gründe, warum sich die Teilnahme am Liebster Award lohnt

Der Liebster Award ist Beziehungsarbeit.

Der erster Grund am Liebster Award teilzunehmen ist die Tatsache, dass es sich hier um echte Beziehungsarbeit handelt. Ich wurde von Annika und Maël nominiert. Wie könnte ich das je als Spam empfinden?

Ich schätze beide sehr und lese ihre Blogs regelmäßig und gerne. Die Tatsache, dass sie mehr über mich wissen möchten, ist mir eine Freude und darüber hinaus, haben Sie mich ihrer Leserschaft vorgestellt. Also ich finde das echt Klasse!

Der Liebster Award ist für mich auch kein Kettenbrief, es ist keine Bedrohung, Strafe oder potenzieller Schaden jeglicher Art damit verbunden. Er erinnert mich eher an das Freundschaftsbuch, das ich durch die Schulklasse gereicht habe. Ein “Nein, da schreibe ich mich aus Prinzip nicht rein” wäre mir schon sehr sauer aufgestoßen.

Aber hej, das heißt jetzt nicht, dass man nicht nein sagen dürfte! Natürlich kann dich niemand zwingen dabei mitzumachen, aber dann reicht ja schon ein “I mog ned” oder “Das passt nicht ganz zu meinem Blog” oder “Das bin ich einfach nicht”. Aber, und das sage ich jetzt sehr bewusst, damit grenzt du dich selbst aus. Punkt.

Der Award ist aber nicht nur Beziehungsarbeit im engeren Sinn, sondern geht über deinen kleinen, engen Rahmen hinaus. Würdest du dir die Zeit und Muße nehmen, könntest du die jeweiligen Links und Nominierungen rückverfolgen und könntest aus den Daten ein mit Sicherheit sehr interessantes Blogger-Netzwerk visualisieren. Der eine oder andere hätte damit seine Freude.

Vielleicht liegt ja dein Top-Influencer nur einen Blogger-Freund entfernt?! Wo nahm der Award seinen Anfang? Bei welchen Blog-Genres breitet er sich schneller aus, wo langsamer?…

Mit diesen Fragen und Gedanken komme ich schon sehr nahe an meinen zweiten Grund:

Der Liebster Award ist Zielgruppenanalyse.

All diese Statistiken, egal ob du sie nun im Detail herausarbeitest oder nicht, kannst du auch als einen Teil deiner Zielgruppenanalyse betrachten. Bleiben wir bei Annika und Maël. Auch sie sind ein Teil meiner Zielgruppe. Ihre Fragen, ihre Antworten und ihr Netzwerk bieten mir hilfreiche Hintergrundinfos.

Was wird oft bzw. weniger oft gefragt/erwähnt/erzählt? Was scheint anderen BloggerInnen wichtig zu sein? Mit welchen anderen BloggerInnen sind sie vernetzt? Könnten diese auch meine LeserInnen werden? Wie gut oder schlecht wurden andere Beiträge im Rahmen des Liebster Awards von der jeweiligen Leserschaft aufgenommen? Wurden die Beiträge überdurchschnittlich viel oder wenig geteilt? Was sagt das aus? Sagt es überhaupt etwas aus? Könnte ich den Liebster Award so in mein Blogkonzept einbetten, dass alle meine LeserInnen einen Mehrwert dadurch erhalten? (So wie ich es gerade mit diesen Beitrag versuche. Hoffentlich klappt’s!)

Mit diesen – und noch vielen weiteren Analyse-Fragen – kannst du einiges über deine dich umgebende Blogosphäre erfahren. Nutze doch diese Möglichkeit! Du erfährst aber nicht nur viel über die anderen, nein, auch über dich selbst, denn:

Der Liebster Award ist Selbstreflexion.

Oh ja, das ist wahr. Jedes Interview, und nichts anderes ist der Liebster Award ja, erfordert eine gewisse Vorbereitung und Selbstreflexion. Du bekommst die Möglichkeit dich noch einmal mit dir selbst auseinanderzusetzen.

Wer bin ich wirklich? Wofür stehe ich? Wofür steht mein Blog/ mein Online-Auftritt? Wie werde ich von anderen wahrgenommen? Will ich das oder schaut meine Selbstwahrnehmung im Grunde ganz anders aus? Kann ich die Diskrepanz überbrücken?

Mit dem Liebster Award bekommst du noch einmal die Möglichkeit “laut” über dich nachzudenken. Du hast die Chance dich und deinen Standpunkt – wenn nötig – zurechtzurücken, dich noch einmal zu positionieren. Und das, ohne dass es künstlich und aufgesetzt wirkt, denn du redest nicht “einfach so” über dich und deine Welt, sondern du wurdest dazu aufgefordert! Im Sinne der eigenen Online-PR würde ich so eine Möglichkeit niemals ausschlagen.

Damit ich aber nicht ganz so einen “berechnenden” Eindruck hinterlassen, verrate ich euch meinen eigentlichen Grund: Ich hatte einfach Lust und Spaß daran!

So, nun aber ab zu den Fragen!

Annika wollte wissen…

  1. „Kind, was treibst du da eigentlich im Internet?” Kaffeetrinken bei deiner Oma: Wie würdest du ihr in wenigen Worten deinen Blog erklären?
    Hier muss ich grinsen, denn meine (leider schon verstorbene) Oma ist relativ häufig ein persönlicher Orientierungspunkt. Also, wie würde ich ihr das erklären?
    Wahrscheinlich so:
    Ich schreibe eine Art digitales Magazin, in dem ich einerseits davon erzähle, was ich tue und kann, und gleichzeitig versuche anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun. Wir teilen unser Wissen und helfen uns so gegenseitig in dem, was wir am besten können.
  2. Wie bist du auf den Namen für deinen Blog gekommen? Wenn es dein eigener Name ist – warum hast du dich dafür entschieden?
    Die Namensgebung ging eigentlich sehr rasch. Meine einzige Angst war, dass der Domain-Name schon besetzt wäre.
    Der Name ist Anspruch, ist Programm: keen (online) communication, also scharfsinnige (Online-) Kommunikation. Weit genug um all meine Interessen hineinzupacken, aber dennoch präzise genug, um sich etwas darunter vorstellen zu können.
  3. Worauf achtest du beim Schreiben besonders? (Zum Beispiel Keywords, Formulierungen, Zwischenüberschriften …)
    Auf all das, sicherlich, aber am meisten auf einen persönlichen Zugang, auf einen Nutzen für meine LeserInnen und eine Prise Grips. 😉
  4. Was fällt dir beim Schreiben besonders leicht?
    Das Schreiben an sich.
  5. Was fällt dir beim Schreiben besonders schwer?
    Es ist nicht immer leicht geschriebene Sprache, wie gesprochene klingen zu lassen – das ist aber der Anspruch, den ich an meinen Blog habe. Ich will, dass du als LeserIn dich fühlst, als würden wir gerade bei einem Kaffee beisammen sitzen.
    Eine andere Sache sind meine legasthenischen Wortverdrehungen…ich arbeite daran! 🙂
  6. Duzt oder siezt du deine Leser und warum?
    Ich duze, aus eben genanntem Grund. Plus: Für mich hat Siezen absolut nichts mit Höflichkeit oder Respekt zu tun. Es geht um echte, gute, freundschaftliche Beziehungen – und die sind bei mir immer per Du.
  7. Reifen lassen oder raus damit – wie viel Zeit vergeht bei dir von den ersten Sätzen eines Blogartikels bis zur Veröffentlichung? Schreibst du Blogartikel vor?
    Da ich gerne, viel und locker schreibe, kommen bei mir die Artikel meist aus einem Guß. Korrekturlesen und Formatieren zähle ich hier jetzt nicht dazu. Wie lange ich schreibe? Seltenst weniger als drei Stunden…
  8. Liest du Ratgeberblogs zum Thema Bloggen und wenn ja, welche kannst du empfehlen?
    Immer seltener. Das liegt aber sicherlich an der Routine. Wenn, dann suche ich gezielt nach Themen, die mich gerade beschäftigen.
    Dennoch kann ich drei empfehlen: den Affenblog, das BloggerABC und den Schreibsuchti wenn es wirklich ums Bloggen an sich geht.
  9. Ein neuer Kommentar zu einem deiner Blogartikel. Was muss er haben, um dich besonders zu freuen?
    Eine Kritik! Ja wirklich. Und zwar eine berechtigte, denn dadurch kann ich an mir und meinen Standpunkten arbeiten.
    Aber ich freue mich natürlich auch über Lob. Alles andere wäre gelogen.
  10. Stell dir vor, du hättest genug Zeit übrig und könntest ganz ohne geschäftliche Hintergedanken über dein Lieblingsthema bloggen. Welches wäre das?
    Nur eines? Ich hab’ so vieles, wovon ich gerne erzählen würde: Neben dem, was ich ohnehin schon mache, käme ein Blog über Familie, Kinder und Erziehung und ein Blog über Gesellschaft & Politik dazu.
  11. Was ist der wichtigste Rat, den du Bloganfängern mitgeben würdest?
    Fang einfach an! Bloggen ist für alle: learning by doing.

Maël wollte wissen…

  1. Wie ist dir die Idee gekommen, deinen Blog ins Leben zu rufen?
    Lebe, was du predigst und liebe deinen Job. Mehr war es nicht! 🙂
  2. Was macht einen Blog authentisch? (deiner ist es offensichtlich)
    Oh, danke!
    Es ist auf alle Fälle eine persönliche Note im Auftritt und Schreibstil, beides muss zur Person passen, die hinter dem Blog steht. Zusätzlich braucht es auch – wie ich es nenne – Anknüpfungspunkte zwischen BloggerIn und LeserInnen, also die Möglichkeit zur Identifikation. Wäre ich auf pures Wissen aus, würde ich Lexika lesen. Ich suche immer eine Beziehung und diese versuche ich auch zu bieten.
  3. Welches Wort / welchen Begriff hasst du am Meisten mit Bezug auf Marketing? Warum?
    Schwierige Frage. Ich glaube nicht einmal, dass ich sie dir beantworten kann. Hassen ist ein schweres Wort. Es gibt aber immer wieder für eine bestimmte Situation unpassende Begriffe und an dieser Stelle stört mich die Ignoranz oder auch Inkompetenz der (meist selbsternannten) ExpertInnen.
  4. Dein Lieblingsnetzwerk in Sachen Social Media? Warum?
    Google+ ist definitiv mein liebstes und stärkstes Netzwerk in der Conent-Marketing-Community. Ich bin hier auf eine Fülle von tollen und interessanten Menschen gestoßen, die mich sehr herzlich aufgenommen haben.
    Twitter nutze ich gerne als Live-Nachrichten-Schleuder, sowohl als Sender als auch als Empfänger. Schnell, kurz und bündig.
  5. Wie viel Zeit nimmst du dir wöchentlich zum Bloggen? (weil du es MUSST oder weil es dir Spaß macht?)
    Für meinen eigenen Blog sind das sicherlich fünf bis zehn Stunden in der Woche, vielleicht auch mehr. Ich tu mir bei Zeiteinschätzungen immer schwer. Es geht ja hier nicht nur um das Schreiben der Beiträge an sich, sondern auch die Ideenfinung, Planung, Seeding etc.
    Natürlich macht es mir Spaß, sonst würde ich es nicht tun. Ich empfinde es aber auch als Arbeit und Aufgabe, d.h. dass ich mich ab und an auch aufraffen muss.
  6. Ist es die beste Zeit überhaupt, um in der Kommunikationsbranche / Marketingbranche tätig zu sein? Oder die komplizierteste?
    Die beste Zeit ist immer dann, wenn du dich bereit dazu fühlst. Für mich persönlich ist es eine gute Zeit, da es herausfordernd und zusehends schwieriger wird. Ich liebe Herausforderungen und ich arbeite gerne an meiner Leistung.
  7. Arbeiten mit oder ohne Musik im Hintergrund? Wenn ja, welche? Eher Heavy-Metal-Marketing, Gangsta-Marketing oder Zen-Marketing?
    Musik – immer. Obwohl bei mir ist es in letzter Zeit eher Kindergeschrei, Home-Office eben. 😉
    Das Genre kommt auf die Aufgabenstellung an: Manchmal ist es Klassik, manchmal Rock und manchmal das, was gerade im Radio läuft.
  8. Hast du es jemals bereut, auf “veröffentlichen” geklickt zu haben?
    Nein.
  9. Hat dich auf der Straße / auf einem Event schon mal jemand als “du bist ja der Blogger auf xxx” erkannt?
    Ja, auch mit einem “Ich habe Sie gegoogelt” wurde ich schon begrüßt. Ein gutes Gefühl.
  10. Antworte mit einem einzigen Satz: Was ist das Wichtigste in der modernen Kommunikation / Marketing?
    Der Aufbau ehrlicher, menschlicher Beziehungen.
  11. Ein inspirierendes oder dein Lieblingszitat zum Thema Content zum Abschluss? (von dir oder nicht)
    Trau dich menschlich zu sein, denn Menschen willst du schließlcih erreichen.

So denn, das war’s. Ich habe es geschafft. Das waren 22 hervorragende Fragen und es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht sie zu beantworten.

Nun bin ich dran mit meiner Nominierung. Viele meiner BranchenkollegInnen waren ja schon dran, also mache ich einen Streifzug durch die österreichische Blogger-Landschaft.

  1. Ritchie Pettauer: blog.datenschmutz.net
  2. Lilli Koisser: lily.co.at
  3. Eva Fischer: foodtastic.at
  4. Susanne Liechtenecker: eloquent.at

Die Regeln:

  1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Beitrag.
  2. Beantworte in diesem Beitrag die Fragen, die dir bei der Nominierung gestellt wurden.
  3. Nominiere dann selbst zumindest eine/n BloggerIn deiner Wahl für den Liebster Award.
  4. Überlege dir elf neue Fragen.
  5. Verkünde in deinem Beitrag auch diese Regeln, damit die Nominierten und Leser besser informiert sind.
  6. Informiere die Nominierten noch einmal persönlich über die Nominierung für den Liebster Award.

Los geht’s. Ivana will wissen…

  1. Was war dein erster Gedanke, als du gelesen hast, du bist “nominiert”?
  2. Warum hast du dich dazu entschieden meine Fragen zu beantworten?
  3. Hat das Bloggen dich und dein Leben auf irgendeine Weise verändert?
  4. Wie hast du dich gefühlt, als du das allererste Mal auf “veröffentlichen” geklickt hast?
  5. Wolltest du jemals mit dem Bloggen aufhören? Falls ja, warum hast du’s nicht getan?
  6. Was ist das Schönste/ das Schlimmste, das dir aufgrund des Bloggens schon einmal passiert ist?
  7. Was motiviert dich zum Schreiben, wenn du einen richtig harten Tag hast, aber im Redaktionsplan der nächste Beitrag ansteht?
  8. Konntest du durch deinen Blog schon berufliche Erfolge verbuchen?
  9. Wie siehst du die Rolle von BloggerInnen und Blogs im Allgemeinen in der heutigen Gesellschaft?
  10. Was war der schrägste und skurrilste Blog, über den du jemals gestolpert bist?
  11. Gibt es etwas, das du von mir noch wissen möchtest?

Geschafft! Ich freue mich schon sehr auf eure Beiträge.

 

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Kommentare 5

  1. Hallo Ivana,

    abgesehen von den interessanten Antworten zu meinen Fragen – vielen Dank dafür! – finde ich es super, dass du dir gleich ein paar Metagedanken über den Liebster Award gemacht hast.

    Kettenbrief hin oder her, das Gute am Liebster-Konzept ist doch, dass es immer neue Fragen gibt. Bei meinen Versuchen, Blogger zu nominieren, habe ich oft gehört: „Nein danke, ich habe letztes Jahr schon mitgemacht.“ Ich verstehe, wenn irgendwann die Luft raus ist, aber es kann ja durchaus spannend sein, sich immer wieder auf neue Fragen einzulassen. So wie du es jetzt ja gleich mit 22 Fragen gemacht hast.

    Dein Artikel ist jedenfalls eine tolle Argumentationshilfe für Blogger, die noch zögern, ob sie den Award annehmen sollen. Wobei ich auch respektiere, wenn sich jemand dagegen entscheidet. Das Wichtigste ist, denke ich, dass man Spaß dran hat.

    Viele Grüße
    Annika

    • Servus!

      Uj, da bin ich jetzt schon sehr gespannt…erwarte Nachricht von mir. 🙂

      LG
      Ivana

  2. Pingback: Nachhaltiger Beziehungsaufbau über Blog und Social Media - Teil 1 › Contentkiste

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