5 Gründe, warum du bei der re:publica dabei sein solltest

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Diese Woche war es endlich so weit und ich flog das erste Mal zur re:publica nach Berlin. Nein, ich erzähle euch nicht über meinen Kurzurlaub, denn das war es nicht und davon hättet ihr wohl wenig Nutzen, hier geht es um’s Business. Auf der größten Digitalkonferenz in Europa sieht und lernt man viel und ich kann allen, die mit Digital- und Online-Inhalten ihre Brötchen verdienen nur raten, dass sie nächstes Mal mit dabei sind.

Die re:publica ist eine ganz besondere Konferenz mit ganz besonderen Menschen. Nicht nur die SpeakerInnen, auch die TeilnehmerInnen sind alle unikat und keine Lebens- und Onlinegeschichte gleicht der anderen. Meine Begeisterung findet kein Ende und ich hoffe wirklich, dass ich nächstes Jahr – in Begelitung meines Sohnes –  wiederkomme.

Was habe ich auf der re:publica gelernt?

Ja gut, magst du jetzt denken, schön, dass du Spaß hattest, aber was habe ich davon? Eine berechtigte Frage und ich will hier meine Learnings für dich greifbar zu machen – in der Hoffnung, dass du nächstes Jahr dieselben Erfolge und Erkenntnisse verbuchen kannst!

re:publica ist wie Klassentreffen!

Wenn du, so wie ich, viel online arbeitest, dann lernst du viele Menschen in der Netzgemeinde kennen. Idealerweise baust du zu diesen Personen eine freundschaftliche Online-Beziehung auf und glaubst diesen jemand auch tatsächlich zu kennen. Umso interessanter ist es dann, diese Menschen im echten Leben kennenzulernen. Manchmal ist so ein Treffen wirklich lehrreich, denn selbst wenn du mit jemanden im regen Austausch stehst, kannst du dich in deiner menschlichen Einschätzung ziemlich irren. Das kann gut oder schlecht(er) sein, je nachdem, was du dir von diesen Menschen erwartet hast.

Ich finde es zusätzlich herausfordernd, da ich mich nach diesen Treffen gefragt habe, ob ich jemals meine eigene Dialoggruppe, die ich ebenfalls nur online kenne, wirklich real einschätzen  kann.  Die ehrliche Antwort: wahrscheinlich nicht! Umso wichtiger scheint es mir auch im Online-Business hinauszugehen und die Möglichkeit zu nutzen deine Zielgruppe im „real life“ kennenzulernen.

Ich für meinen Teil kann aber sagen, dass diese zwei jungen Männer in natura noch viel sympathischer sind, als online: Babak Zand und Sebastian Riehle. Es hat mich wahnsinnig gefreut euch kennenzulernen!

 

re:publica ist Beziehungsaufbau und Hashtag-Love!

Endlich einmal den ganzen, na gut den halben, Tag auf den Screen schauen, ohne dass jemand ständig deswegen motzt? Oh ja, das geht eben nur auf der re:publica. Ich konnte vor Ort aber nicht nur meiner digitalen Leidenschaft frönen, nein ich habe so auch neue Online-Kontakte geknüpft. Schaut nur einmal auf diesen Screenshot! Social-Media und die Setzung richtiger Hashtags wirken nicht nur online sondern auch offline. Vielleicht im zweiten Fall noch besser, da hier du als Person erst so richtig zum Vorschein kommst!

Beziehungsaufbau durch Live EventsUnd überhaupt, war auf der #rp15 alles im Sinne der #hashtaglove. Endlich ein Ort, an dem ich die Frage, wozu Hashtags eigentlich gut sind, nicht beantworten muss. Versteht mich nicht falsch: Ich erkläre immer gerne, was  und wie ich etwas tue, aber hier… #FeelsLikeHome

re:publica ist geballtes Wissen in Klickweite!

So jetzt aber ein handfester Grund sich auf die re:publica zu begeben: Wissen pur! 850 internationale SpeakerInnen aus 60 Ländern und 500 Stunden Programm auf 17 Stages, wer da nicht auf seine Kosten kommt, ist irgendwie selbst schuld. Die Themen reichen von Netzpolitik, technologischen Innovationen, Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt, Bloggen, Youtuben, Businesserfolg und vieles mehr.

Was mir einzig zu schaffen machte, war die enorme Masse an Vorträgen, die partout nicht unter einen Hut zu bringen waren. Wie denn auch, schaut euch nur mal das Programm vom Mittwoch an!

Programm der re:publica

Zusätzlich gibt es auf der Webseite der re:publica jede Session als Video zum nach- und wiederschauen. Es wird noch ein ganzes Weilchen dauern, bis ich alle durch habe, aber es lohnt sich definitiv. Die Vorträge bieten neue Insights, andere Blickwinkel und viel neues Gedankengut. Eine Auswahl an interessanten Beiträgen findest du auf der Seite der Marketing Natives, für die ich auch offiziell vor Ort war.

re:publica ist H2H!

Ich habe es schon anklingen lassen, aber ich sage es noch einmal. Die re:publica ist eine H2H (human2human) Konferenz durch und durch. Egal, wie digital wir auch leben und arbeiten, die Bedürfnisse eines Menschen für Gemeinschaft und Austausch bleibt stark. Genau diese Möglichkeit muss man auf dieser Konferenz nutzen!

Dir hat ein Beitrag besonders gefallen? Dann nichts wie hin zum Speaker und hinter der Bühne vorstellen, Kontaktdaten austauschen und vor allem in Kontakt bleiben! Du traust dich nicht? Kommt vor. Ich habe mich auch nicht getraut Klaus Eck anzusprechen! 😉 Vielleicht nächstes Jahr und vielleicht weiß er ja nächstes Jahr auch, wer ich bin…

In persönlichen Gesprächen habe ich außerdem gemerkt, dass viele meiner KollegInnen mit ähnlichen Herausforderungen und Problemen zu kämpfen haben. Gemeinsam haben wir  nach Lösungen gesucht – ob wir sie gefunden haben, werden die nächsten Wochen erst zeigen, aber ich bin da sehr optimistisch!

re:publica ist mit neuen Business-Ideen zurück kommen!

Auf der re:publica habe ich viele sehr gute Sessions gehört, aber auch einige wenige, wo ich mir meinen Teil dazu gedacht hatte. Beides waren aber wertvolle Erfahrungen, denn sie haben bei mir den “active mode” gestartet und so bin ich mit zwei neuen Business-Ideen zurück nach Wien gekommen. Welche das sind, werde ich noch nicht verraten, aber sobald sie reif für die Öffentlichkeit sind, bist du der/die erste, der/die es erfährt.

Ja wirklich, die re:publica erweitert Horizonte und hilft dir mehr Vertrauen in dich selbst und dein Können zu setzen. Herz, was willst du mehr?

Nutze die Möglichkeiten, die sich dir bieten!

Konferenzen wie die re:publica haben ein enormes Potenzial dein Business zu boosten. In dieser Hinsicht haben sie einiges mit Content-Marketing gemeinsam: Eine Fülle an hochwertigen Inhalten, die mit einer sehr persönlichen Note von Influencern an ihre Zielgruppe kommuniziert werden. Gleichzeitig geben sie Raum und Zeit für Interaktion und einen ehrlichen und konstruktiven Dialog ohne Hierarchien. Was du letzten Endes daraus machst, liegt ganz an dir.

Also: Go out and grab it!

 

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Kommentare 6

  1. Hallo Ivana,

    danke für deine Zusammenfassung, das klingt ja wirklich gut! Ich hab schon so viel von der re:publica gehört, war aber selbst noch nie dort. Hört sich aber an, als ob ich das mal ändern sollte …

    Liebe Grüße und einen schönen Montag
    Berit

    • Liebe Berit,

      ja es war wirklich inspirierend. Sehen wir uns nächstes Jahr dort?

  2. Hallo Ivana,

    das Kompliment kann ich nur zurückgeben – hat mich sehr gefreut, Dich endlich auch mal persönlich kennen gelernt zu haben. Freue mich auch schon sehr auf das erste gemeinsame Projekt :-).

    Schöne Grüße,
    Babak

  3. Hallo Ivana,
    dein Bericht gefällt mir richtig gut und ich will jetzt schon wieder zurück in „unsere“ Filterblase. : )
    Ich fand es toll dich kennengelernt zu haben! Leider war es viel zu kurz aber der nächsten re:publica geht ein Kaffee auf mich – damit wir quatschen können. Wir lesen uns auf Twitter ; )
    LG Daniela

    • Liebe Daniela,

      ja es war definitiv zu kurz und bisher wollten alle, die dabei waren, „zurück“. 😉
      Nächtestes Jahr, selber Ort, frischer Kaffee – ich freu mich drauf.

      Liebe Grüße

  4. Pingback: re:publica 2015: Besuche die digitale Konferenz

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